Typische Hautprobleme im Sommer richtig behandeln

Hautprobleme im Sommer können sehr unabgenehm sein

Foto © A.Guillem-shutterstock/ic

Jeder kennt sie, aber keiner redet darüber: Rasierpickel und Schweißdrüsen-Entzündungen können die schönste Laune vermiesen. Um die Hautprobleme in den Griff zu bekommen, jetzt besser nicht abwarten, sondern schnell reagieren.

Im Sommer zeigt man viel Haut – und diese sollte möglichst schön und glatt sein. Deshalb gehört für viele das Entfernen von Körperbehaarung zur gepflegten Routine. Aber nach dem Rasieren, Epilieren oder Waxing erscheinen oft unschöne Rasierpickel. Diese kleinen Entzündungen sind einfach unangenehm. Ob in den Achseln, an den Beinen oder in der Leistengegend: Zunächst eher unscheinbar, können sich kleine Rasierpickel tiefergehend entzünden, bis hin zu einem eitrigen Abzess.

Wie entstehen Hautprobleme wie Rasierpickel und Schweißdrüsen-Entzündungen?

Mikroskopisch kleine Verletzungen während der Rasur führen mitunter zu Entzündungen, da durch sie Keime in den Körper gelangen können. Außerdem kann es durch „eingewachsene Haare“ zu Entzündungen kommen, indem sich das nachwachsende Haar unter die Haut schiebt, statt in seiner Wuchsrichtung dem Haarkanal zu folgen. Gerade im Sommer werden viele Menschen auch von wiederkehrenden Schweißdrüsen-Entzündungen geplagt. In der Achsel oder im Schambereich sind diese besonders schmerzhaft. Neben einer erblichen Veranlagung kommen Schwitzen und zu enge Bekleidung als Auslöser für die unangenehmen Hautprobleme in Frage.

„Dick auftragen“ heißt die Devise

Hilft im Anfangsstadium weder das Kühlen mit Wasser, Eiswürfeln oder Coolpacks noch das Pudern der Pusteln mit zinkoxidhaltigem Babypuder, kommt die Behandlung mit einer Zugsalbe in Frage. Hierfür auf die entzündete Stelle eine messerrückendicke Schicht Zugsalbe aufbringen und mit einem Pflaster abdecken. Wer bei den ersten Anzeichen aktiv wird, spürt meist schnell eine Erleichterung: Die Salbe kann die Entzündung oft über Nacht stoppen. Die Haut wird leicht aufgeweicht, sodass Eiter schneller an die Oberfläche kommt und das Gewebe abheilen kann. Am nächsten Morgen ist der schmerzhafte Druck im entzündeten Bereich oft schon abgeklungen.

Tipp: Jetzt die Hausapotheke inspizieren

Damit aus einem Rasierpickel oder einer Schweißdrüsen-Entzündung keine große Sache wird, sollte schnell gehandelt werden – auch an Feiertagen und verlängerten Wochenenden. Deswegen ist von Zeit zu Zeit ein Blick in die Hausapotheke sinnvoll! Sind genügend verschieden große Pflaster und Zugsalbe vorhanden? Falls nicht, besser bald ergänzen.  Wichtig: Ist die Versuchung auch noch so groß – niemals an eitrigen Hautentzündungen herumdrücken. Dadurch steigt das Risiko einer Infektionsausbreitung. Grundsätzlich gilt: den Verlauf der Hautentzündung beobachten und bei Verschlechterung umgehend den Arzt aufsuchen. Auch bei immer wiederkehrenden Abszessen ist der Arztbesuch unumgänglich.

 

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Eingestellt am: 17. August 2020