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Thema Diabetes: Wie beuge ich Folgeschäden vor?

Am Weltdiabetestag, Donnerstag, 14. November 2019, zwischen 16 und 18 Uhr, unter der Rufnummer 0800/8482123

Spätfolgen vermeiden durch eine gute Einstellung des Diabetes

Foto: © mauritius images / BSIP SA / Alamy

Diabetes tut zwar nicht weh. Doch sind die Zuckerwerte über Jahre erhöht, drohen ernste Folgen wie Infarkt oder Schlaganfall. Die beste Vorsorge ist eine gute Stoffwechseleinstellung. Auch ein Mehr an Magnesium kann helfen, wie aktuelle Forschungsergebnisse zeigen. Wie Sie Herz und Kreislauf schützen, erklärt unser Diabetologe bei der kostenlosen Telefonaktion.

Schon mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland sind Diabetiker. Die allermeisten Betroffenen leiden unter einem Typ-2-Diabetes. Seine Ursache ist die sogenannte Insulinresistenz: Die Zellen sprechen nur noch schlecht auf das körpereigene Hormon an. Damit können sie aber den Zucker im Blut nicht mehr zur Energiegewinnung nutzen, der Zuckerspiegel steigt. Eine Resistenz gegen Insulin entwickelt sich oft infolge von Übergewicht.

Viele Zuckerpatienten leiden nach jahrelanger Krankheitsdauer unter den gefürchteten Spätfolgen des Diabetes. Dazu zählen neben Gefäßschäden, die Herz und Kreislauf gefährden, vor allem Sehstörungen, Nierenversagen und Nervenleiden. Je früher ein Diabetes diagnostiziert wird und je besser die Behandlung ist, desto eher lassen sich gravierende Folgeschäden vermeiden!

Expertenrat bei Diabetes: Was bessert meine Zuckerwerte? Fragen Sie unseren Diabetologen: am 14. November 2019, zwischen 16 und 18 Uhr, Rufnummer 0800/8482123

Wenig bekannt ist die Rolle von Magnesium bei der Blutzuckereinstellung. Tatsächlich steuert der Mineralstoff zusammen mit Insulin den Zuckertransport in die Körperzellen und hat damit maßgeblichen Einfluss auf die Stoffwechseleinstellung. Eine aktuelle Studie des College of Medicine der King Saud University in Saudi-Arabien zeigte, dass Diabetiker mit Folgeerkrankungen einen deutlich niedrigeren Magnesiumspiegel im Blut aufweisen als Zuckerpatienten, bei denen bisher keine Komplikationen auftraten.

Wissenschaftler empfehlen daher allen Diabetikern, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr zu achten, um so das Risiko für Folgeerkrankungen zu verringern. Ausreichend hoch dosierte und gut verträgliche Präparate aus der Apotheke lassen sich problemlos mit allen gängigen Diabetesmedikamenten und auch mit Insulin kombinieren.

Wie vermeide ich Diabetes-Folgeschäden? Fragen Sie den Experten: am 14. November 2019, zwischen 16 und 18 Uhr, Rufnummer 0800/8482123

Natürlich ist die regelmäßige Einnahme der ärztlich verordneten Arzneimittel ganz wichtig. Typ-2-Diabetiker können darüber hinaus aber noch sehr viel mehr tun und so aktiv dazu beitragen, dass ihre Zuckerwerte möglichst im normnahen Bereich bleiben. Eine wichtige Rolle spielt dabei – neben einer gesunden Ernährung – regelmäßige Bewegung: Sie verbraucht nicht nur Kalorien und senkt dadurch den Blutzuckerspiegel, körperliche Aktivitäten tragen auf die Dauer auch dazu bei, dass die Körperzellen den Blutzucker wieder besser verwerten können. Ganz allgemein gilt: Je gesünder der Lebensstil, desto geringer das Risiko.

Wenn Sie mehr zum Thema Magnesiummangel bei Diabetes wissen möchten, zum Beispiel

  • welche Rolle Magnesium im Zuckerstoffwechsel spielt,
  • ob bei Ihnen Anzeichen für einen Magnesiummangel vorliegen,
  • wie sich eine Unter- bzw. Überzuckerung bemerkbar macht,
  • welche Folgen der Diabetes langfristig für die Gesundheit haben kann,
  • warum Diabetiker einen höheren Magnesiumbedarf haben,
  • welche Medikamente das Risiko für einen Magnesiummangel erhöhen,
  • ob in Ihrem persönlichen Fall die Einnahme von Magnesium sinnvoll sein kann,
  • wie Sie einen erhöhten Magnesiumbedarf am besten decken,

dann fragen Sie unseren Experten.

Dr. med. Michael Meixner, Diabetologe und Facharzt für Allgemeinmedizin, beantwortet gerne alle Ihre Fragen.

14. November 2019, 16 bis 18 Uhr, Rufnummer 0800/8482123

Der Anruf ist für Sie kostenlos!

Fragen und Antworten finden Sie nach der Telefonaktion auf dieser Seite.

Eingestellt am: 11. Oktober 2019