Wigald Boning fährt Fahrrad – und Tretroller

Wigald Boning fährt Rad

Foto: © Ulrike Lentze

Die urbane Mobilität ist im Wandel: E‑Bikes und E-Scooter liegen im Trend. Der Moderator und Comedian Wigald Boning fährt lieber mit eigener Kraft. In der Stadt auch gerne mit seinem Tretroller – ohne Elektromotor.

Wigald Boning ist nicht nur witzig. Sondern auch sehr sportlich: Der 52-Jährige nahm an Mountainbike-Rennen teil und fuhr zum Beispiel im Jahre 2007 in 24 Stunden auf dem Rennrad von Füssen nach Venedig – das sind immerhin 600 km. Mit Fahrrädern kennt sich Boning also aus. Zusammen mit dem Rad-Experten Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad stellte der Künstler im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln die Fahrradtrends 2020 vor.

Die Renaissance der Roller

So sind nicht nur Räder und Roller mit Elektroantrieb und das entsprechende Zubehör 2020 weiter angesagt – ein aktueller Trend sind außerdem Falträder und Tretroller. Ihr Vorteil: Sie können praktisch in der Bahn mitgenommen werden. „Ich bin Spezialist für Klappräder“, betont Wigald Boning, „ich fahre ja normalerweise immer mit der Bahn.“ Und da nimmt der umtriebige Autor gerne auch sein Fahrrad mit, um am Zielort mobil zu sein.

Neben den Klapprädern erlebt aber auch der klassische Tretroller derzeit eine überraschende Renaissance. Auch das findet Boning super – er nutzt für kürzere Strecken am liebsten seinen Tretroller: „Der Tretroller ist für mich ein geeignetes Gefährt.“ Moderne Modelle für Erwachsene eignen sich prima als Kurzstreckenfahrzeug in der Stadt. Ideal ist die problemlose Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Tretroller-Magazin hat er zu seiner Vorliebe für den Tretroller unlängst ein ausführliches Interview gegeben.

Wigald Boning liebäugelt mit einem E-Bike

Wigald Boning fährt also gerne mit eigener Kraft. Nur im Urlaub hat er ein Problem: „Ich habe eine Berghütte gepachtet. Tretroller sind am Berg leider im Nachteil“, scherzt der Comedian. „Ein E-Bike könnte jetzt für mich interessant sein.“

Etwas Geeignetes zu finden, sollte kein Problem darstellen. Denn die E‑Bikes werden stetig weiter verbessert, für jede Zielgruppe ist etwas dabei. Ob urban, fürs Gelände oder in den Bergen: Die Hersteller liefern passende Elektroräder für unterschiedliche Einsatzzwecke. Kombiniert mit einem wachsenden Zubehörmarkt bekommt die Elektromobilität so weiteren Schwung, wie der Pressedienst Fahrrad aufzeigte. E-Bikes, Mountainbikes, Rennräder: alle Radgattungen gibt es inzwischen auch mit Motor, so Gunnar Fehlau.

Eingestellt am: 1. August 2019