Kostenfreier Expertenrat zum Thema Wadenkrämpfe

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Nächtliche Wadenkrämpfe? Schreiben Sie uns Ihre Frage!

Was hilft bei nächtlichen Wadenkrämpfen?

Stellen Sie bis zum 31. Juli 2019 Ihre Frage – online und kostenlos!

Höllische Schmerzen aus heiterem Himmel: Nächtliche Wadenkrämpfe treten fast immer ohne Vorwarnung auf. Zu den möglichen Ursachen gehört auch Magnesiummangel. Haben Sie eine Frage zu diesem Thema? Dann schreiben Sie uns! Hier können Sie kostenlos Ihre Frage stellen. Dr. Jörg Hüve wird alle eingehenden Fragen ab dem 1. August sukzessive beantworten. Seinen Expertenrat finden Sie dann auf dieser Webseite.

Spontane Muskelkrämpfe treten vorwiegend in Ruhe und sehr häufig nachts auf. Nächtliche Wadenkrämpfe sind schmerzhaft, führen oft zu Schlafstörungen und können die Lebensqualität enorm einschränken.

Wie kann den Betroffenen geholfen werden? Fragen Sie unseren Experten online: Bis zum 31. Juli 2019 können Sie hier Ihre Frage stellen.

Eine mögliche Ursache kann Magnesiummangel sein. Der Mineralstoff Magnesium ist lebensnotwendig. Doch leider nehmen viele Menschen mit ihren normalen Mahlzeiten nicht genügend Magnesium zu sich. Gründe dafür können eine zu einseitige Ernährung oder ein aufgrund der persönlichen Lebenssituation erhöhter Bedarf sein.

In diesem Fall sind richtig dosierte Magnesiumpräparate unbedingt empfehlenswert (wie zum Beispiel Biolectra Magnesium, fragen Sie Ihren Apotheker). Wer sie regelmäßig einnimmt, kann einen Magnesiummangel mit hoher Wahrscheinlichkeit vermeiden.

Was hilft bei nächtlichen Wadenkrämpfen? Stellen Sie hier kostenlos Ihre Frage an unseren Experten.

Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Tagesmenge für Erwachsene liegt bei etwa 300 mg Magnesium. Doch es ist nicht immer einfach, den Bedarf zu sichern: Allein emotionale und körperliche Anspannung können schon einen Magnesiummangel begünstigen. Vor allem Schwangere und Stillende, Freizeitsportler, Senioren, Diabetiker, Stressgeplagte sowie Menschen, die unter Migräne leiden oder regelmäßig bestimmte Medikamente einnehmen müssen, weisen einen erhöhten Magnesiumbedarf auf.

Mögliche Anzeichen für einen Magnesiummangel sind aber nicht nur Wadenkrämpfe, sondern auch Muskelverspannungen, die zu Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen führen. Darüber hinaus können Nervosität, innere Unruhe oder Konzentrationsstörungen ebenfalls Folgen einer Unterversorgung mit Magnesium sein.

Wenn Sie mehr zum Thema Wadenkrämpfe und Magnesiummangel wissen möchten, zum Beispiel

  • welche Ursachen hinter einem Wadenkrampf stecken können,
  • welche Medikamente einen Magnesiummangel hervorrufen können,
  • wie wirksam und verträglich Magnesiumpräparate sind,
  • wodurch sich Magnesiumpräparate aus der Apotheke von denen aus Drogerien oder Supermärkten unterscheiden,
  • ob auch Arzneimittel Krämpfe verursachen können,
  • welche Rolle Magnesium bei der Steuerung der Muskeln spielt,
  • ob beim akuten Wadenkrampf eine Dehnung der Muskulatur hilft oder
  • wann Sie Ihren Hausarzt zu Rate ziehen sollten,

dann fragen Sie unseren Experten Dr. Jörg Hüve online.

So geht’s:

Sie können Ihre Frage über das untenstehende Formular an unseren Experten schicken. Sie müssen sich dazu nicht registrieren. Ihre Anfrage geht direkt an den Experten. Die Antworten zu allen eingehenden Fragen werden ab dem 1. August 2019 sukzessive auf dieser Seite veröffentlicht. Formulieren Sie Ihre Frage bitte möglichst knapp.

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  • Die erteilten Auskünfte beruhen auf dem aktuellen Kenntnisstand des Experten.
  • In den Antworten erwähnte Handelspräparate werden grundsätzlich als Beispiel genannt. Ihre Erwähnung bedeutet nicht, dass das erwähnte Präparat besser ist als nicht genannte Mittel.
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Eingestellt am: 1. Juli 2019