Karneval feiern ohne Brummschädel

Fröhlich feiern ohne Folgen

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Karneval bedeutet verkleiden, lachen, feiern. Wer diese Tipps beachtet, hat auch am nächsten Tag noch Spaß.

Lachen ist gesund. Denn herzhaftes Prusten, Gackern und Jauchzen entfacht ein fröhliches Feuerwerk im ganzen Körper – das Herz wird trainiert, das Immunsystem gestärkt, und die Seele strahlt. Schon allein deshalb sollten sich Karnevalsfans und Faschingsfreunde zwischen dem 8. und 13. Februar ruhig kräftig ins Getümmel stürzen und die „fünfte Jahreszeit“ in vollen Zügen genießen. Denn bekanntlich ist am Aschermittwoch schon wieder alles vorbei!

Vorsicht mit der Schminke

Während ein originelles Faschings-Outfit durchaus gut für die Gesundheit und fürs Selbstbewusstsein ist, kann Karnevalsschminke das Vergnügen deutlich trüben. Denn die Haut vieler Menschen reagiert auf preiswerte Produkte mit Juckreiz und Spannungsgefühl – das können Anzeichen einer allergischen Reaktion sein. Dann heißt es: Die Schminke muss umgehend runter! Um Hautproblemen vorzubeugen, empfiehlt es sich, unter der Karnevalsschminke eine gute Pflegecreme aufzutragen. Auf der sicheren Seite ist, wer sich gleich für hochwertige Theaterschminke entscheidet.

Und noch ein guter Tipp für Jecken und Narren: Auch wenn Sie erst in den frühen Morgenstunden nach Hause kommen – nehmen Sie sich noch fünf Minuten Zeit fürs Abschminken Das schont nicht nur die Bettwäsche, sondern auch die zarte Gesichtshaut!

Ohne Brummschädel feiern

So beugen Sie dem Kater und Kopfschmerzen vor:

– Vor dem Ausgehen etwas Fettreiches essen: Fett verzögert die Aufnahme von Alkohol ins Blut.

– Zwischendurch Erdnüsse, Chips, Oliven und andere salz- und fetthaltige Snacks knabbern.

– Bei Bier, Wein, Sekt bleiben und auf Hochprozentiges möglichst ganz verzichten.

– Zwischendurch reichlich Wasser oder Saftschorle trinken.

– Am nächsten Morgen viel Wasser und frische Fruchtsäfte trinken, Salziges und Saures essen.

– Auch ein Espresso mit einem Schuss Zitrone kann gegen den Brummschädel helfen.

– Für den Fall der Fälle sollte stets ein Schmerzmittel aus der Hausapotheke griffbereit sein.

Eingestellt am: 5. Februar 2018