Erkältung? Nein danke!

Warum muss ich mich eigentlich jeden Winter mit mindestens einem grippalen Infekt herumschlagen? Gibt es dagegen keine Mittel?

Junge Frau mit blauer Mütze putzt sich die Nase.

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Im Winter atmen wir ständig trockene Heizungsluft ein. Das macht die Schleimhäute in Nase und Rachen trocken und damit anfällig für eine Erkältung durch Viren, die auf einer gut befeuchteten Schleimhaut keine Chance hätten. Außerdem ist unsere Abwehr häufig dadurch geschwächt, dass wir im Winter zu selten an die frische Luft kommen, und unsere Ernährung vielfach vitaminärmer ist als im Sommer.

Wie können Sie einer Erkältung vorbeugen? Tägliche Bewegung an der frischen Luft, regelmäßiger und ausgiebiger Schlaf sowie eine vollwertige und ausgewogene Ernährung sind empfehlenswert, um die Abwehrkräfte zu unterstützen. Zusätzlich können immunstärkende Mittel aus der Apotheke sinnvoll sein.

Ein Risikofaktor für grippale Infekte und Erkältung ist außerdem Stress. Wenn wir unter Druck arbeiten müssen, steigt zwar unsere Produktivität – aber auf die Dauer laugt das den Körper aus. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Stress massive Wirkungen auf unser Immunsystem hat – und damit die Ansteckungsgefahr deutlich erhöht.

Eingestellt am: 3. Januar 2020