Überbackenes Filet-Steak mit grünem Pfeffer-Käse

Würziges Filet Steak mit grünem Pfeffer Käse

© Wirths PR

Pfeffer ist eines unserer beliebtesten Gewürze. Aber wussten Sie, dass Pfeffer auch in der Naturheilkunde eine bedeutende Rolle spielt?

Für 4 Personen brauchen Sie

4 Filetsteaks à 150 g
2 EL Raps-Kernöl
100 g Käse mit Grünem Pfeffer
200 g Mais aus der Dose
1 rote Paprika
fein gehackte Petersilie
Salz
Pfeffer
Paprikapulver

Zubereitung

Die Steaks von beiden Seiten in heißem Öl kräftig anbraten, salzen und pfeffern. Käse in 4 dicke Scheiben schneiden. Die Steaks in eine feuerfeste Form geben, mit Käse belegen und bei 200° C 3-4 Minuten überbacken.

Den Mais abtropfen lassen. Paprika in kleine Würfel schneiden, mit dem Mais in die zuvor verwendete Pfanne geben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und einige Minuten dünsten. Mit Petersilie würzen.

Die überbackenen Filetsteaks mit dem Gemüse servieren.

Nährwerte pro Portion

389 kcal, 1628 kJ, 36 g Eiweiß, 22,3 g Fett, 9,9 g Kohlenhydrate (0,8 BE)

Pfeffer – Scharfmacher und Heilmittel in einem

Ob schwarzer, weißer oder grüner Pfeffer – alle stammen von ein und derselben Pflanze. Nur die Verarbeitung der Beeren ist anders. Zur Gewinnung des schwarzen Pfeffers werden die Beeren noch vor der Reife geerntet und einige Tage in der Sonne getrocknet. Das Fruchtfleisch wird dadurch runzelig und dunkel, das Gewürz bekommt eine besonders scharfe und würzige Note.

Für den weißen Pfeffer werden die reifen Beeren in Salzlake eingelegt, das Fruchtfleisch danach entfernt. Zurück bleibt dann nur der eigentliche Samen, der in der Sonne getrocknet wird. Weißer Pfeffer ist weniger scharf, aber wesentlich aromatischer.

Grüner Pfeffer ist erst seit wenigen Jahren in Mode. Er zeichnet sich durch ein besonders fruchtiges Aroma aus. Hier werden die Beeren kurz vor der Reife geerntet und in Salzlake oder Essig eingelegt. So oder gefriergetrocknet gelangt der grüne Pfeffer dann in den Handel.

In der Heilkunde werden die positiven Eigenschaften des Pfeffers für viele Beschwerden genutzt. Pfeffer fördert den Speichelfluss und die Magensaftproduktion, hilft bei Appetitlosigkeit und vielen anderen Verdauungsbeschwerden. Auch zum Fiebersenken sowie gegen Halsschmerzen und Bronchitis gibt es überlieferte Hausmittel mit Pfeffer.

Eingestellt am: 6. November 2013