Tortelloni mit frischem Gemüse

Schmackhafte Tortelloni mit Gemüse

© Wirths PR

Frische Nudeln, Knackiges Gemüse und die richtigen Gewürze – da hat Frühjahrsmüdigkeit keine Chance!

Für 4 Personen brauchen Sie

250 g Tortelloni (größere Tortellini)
50 g Erbsen
50 g Möhren
100 g Brokkoli
1 TL Butter
0,2 l Sahne
0,1 l Milch
2 TL Instant-Brühe
Saucenbinder
75 g Reibekäse
Meersalz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung

Gemüse putzen und waschen. Brokkoli in Röschen zerlegen, Möhren in Streifen schneiden, mit den Erbsen in Butter andünsten, anschließend in wenig Salzwasser garen.

Tortelloni nach Packungsvorschrift zubereiten, kurz abschrecken. Sahne mit Milch verquirlen, Brühe zufügen. Erhitzen und mit Saucenbinder leicht binden. Käse zugeben, würzen und abschmecken.

Tortelloni auf Teller verteilen, das abgetropfte Gemüse zugeben und Käsesauce darüber verteilen.

Nährwerte pro Portion

446 kcal (1866 kJ), 22,2 g Eiweiß, 20,7 g Fett, 42,7 g Kohlenhydrate (3,6 BE)

Brokkoli

Brokkoli zählt zu den beliebtesten Kohlsorten in Deutschland und ganz Europa. Sein Geschmack ist im Vergleich zu den meisten anderen Kohlsorten sehr mild, weshalb ihn sogar ausgewiesene Kohlmuffel mögen. Brokkoli ist enorm vielseitig verwendbar. Er schmeckt in herzhaften Pastasaucen, gebacken mit Sauce Hollandaise, überbacken, gratiniert, gedünstet als Gemüsebeilage oder als Salat und ebenso als Suppe.

Brokkoli ist aber nicht nur köstlich-lecker, er zählt auch zu den Spitzenreitern unter den Gemüsesorten, wenn’s um wertvolle Inhaltsstoffe geht. Schon 100 g frischer Brokkoli decken den täglichen Bedarf an den Vitaminen A, C und K. Er enthält auch viel Niacin und Pantothensäure, sowie Kalium, Calcium und Eisen. Außerdem zählt Brokkoli aufgrund seines hohen Gehalts an sekundären Pflanzenstoffen zu den wichtigsten Gemüsesorten für die natürliche Krebsvorsorge sowie zur Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen. Sein hoher Ballaststoffanteil unterstützt zudem die Verdauung und wirkt positiv auf die Darmgesundheit.

Tipp: Da Brokkoli sehr empfindlich ist, sollte man ihn am besten im Gemüsefach des Kühlschranks, möglichst nicht länger als 2-3 Tage lagern.

Eingestellt am: 8. November 2013