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Expertenrat zum Thema „Blasenschwäche“

 

Expertenrat am Telefon: Rufen Sie an

Foto: © Pixabay

Mittwoch, 25. November 2020, zwischen 13 und 15 Uhr unter der Rufnummer 0800 / 1331997

Blasenschwäche ist weit verbreitet. Viele Betroffene reden ungern darüber, doch Schweigen ist keine Lösung. Mut wird belohnt: Wer sich dem Fachpersonal in der Apotheke anvertraut, kann sofort mit wirksamer Hilfe rechnen.

Ein Leben unter Druck: Für Menschen mit schwacher Blase ist jeder Einkaufsbummel Stress, und Besuche im Theater oder Kino können zur Qual werden. Oft genügt ein herzhaftes Lachen, um das Malheur auszulösen – ungewollt geht Urin verloren. Selbst wenn es nur ein paar Tropfen sind: Die Betroffenen fürchten die peinliche Situation, falls andere Menschen ihr Handicap bemerken. Wer darunter leidet, empfindet die Blasenschwäche als erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Und zieht sich aus Furcht vor einem Missgeschick mehr und mehr zurück. Damit droht die soziale Isolation.

Soweit muss es nicht kommen. Der erste und wichtigste Schritt, um Einsamkeit zu vermeiden, ist eigentlich ganz einfach: reden. Allerdings fällt es vielen Menschen schwer, über ihre schwache Blase zu sprechen. In diesem Fall aber gilt: Schweigen ist Silber, Reden ist Gold. Brechen Sie das Tabu, sprechen Sie mit Ihrem Partner, guten Freunden – und vertrauen Sie sich den Fachleuten in der Apotheke an. Denn nur so erfahren Sie wichtige Tipps, mit denen Sie unangenehme Situationen vermeiden können.

Nicht nur Frauen sind betroffen

Unter unwillkürlichem Urinverlust leiden zwar überwiegend Frauen. Aber auch bei Männern kommt Inkontinenz gar nicht so selten vor – vor allem bei den über 50-Jährigen. Häufig ist die Prostata schuld: Sie umschließt die Harnröhre direkt unterhalb der Blase. Mit fortschreitendem Alter kann sich die Vorsteherdrüse stark vergrößern, die Harnröhre einengen und dadurch das Wasserlassen behindern. Die Folgen: vermehrter Harndrang, unvollständige Entleerung und häufigeres Tröpfeln.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, zum Beispiel

  • wie Inkontinenz-Hilfsmittel funktionieren und richtig angewendet werden,
  • wie Sie feststellen können, welcher Grad der Inkontinenz vorliegt oder
  • welche Hilfsmittel für verschiedene Aktivitäten geeignet sind,

dann fragen Sie unsere Expertin.

Am 25. November zwischen 13 und 15 Uhr unter der Rufnummer 0800 / 1331997

Der Anruf ist für Sie kostenlos!

 

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