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Was hilft bei Verdauungsstörungen?

Tipps bei Verdauungsbeschwerden

Foto: © AOK Mediendienst

Montag, 27. Mai 2019, zwischen 15 und 17 Uhr, unter der Rufnummer 0800/1331997

Im Alter verändern sich die Stoffwechselprozesse im Körper. Während die benötigte Kalorienmenge zurückgeht, bleibt aber der Bedarf an Vitalstoffen gleich hoch. Deshalb wird eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Vitaminen und Mineralstoffen zunehmend wichtiger. Erschwerend treten mit dem Alter Veränderungen des Verdauungssystems auf, die sich auf das Essverhalten auswirken. Hier spielt vor allem der abnehmende Geruchs- und Geschmackssinn eine Rolle.

Obwohl in den allermeisten Fällen keine organische Erkrankung vorliegt, wird die Leistungsfähigkeit des Verdauungssystems mit zunehmendem Alter beeinträchtigt. Es handelt sich um sogenannte funktionelle Störungen. Auch wenn diese nicht gefährlich sind, bedeuten sie eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität – der Leidensdruck bei Völlegefühl oder Bauchkrämpfen kann enorm sein. Abhilfe bei Verdauungsbeschwerden im Alter bringen verschiedene Maßnahmen wie beispielsweise eine Ernährungsumstellung, der regelmäßige Spaziergang nach dem Essen und Medikamente, die individuell auf die jeweiligen Symptome abgestimmt sind.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, zum Beispiel

  • was Sie tun können, wenn der Appetit allmählich nachlässt,
  • womit Sie Druckgefühle im Bauch vermindern können oder
  • inwieweit Naturmittel schmerzhafte Blähungen, Krämpfe und Völlegefühl lindern,

dann fragen Sie unseren Experten.

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