Säure-Basen-Quiz mit Birgit Schrowange

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Foto © Sandra Weimar
Foto © Sandra Weimar

 

Star-Steckbrief: Birgit Schrowange

Birgit Schrowange kam am 7. April 1958 in Brilon (NRW) zur Welt. Ihre Fernsehkarriere begann sie 1978 beim Westdeutschen Rundfunk. Heute ist sie eine der bekanntesten Moderatorinnen im deutschen Fernsehen. Von 1993 bis 2019 moderierte sie erfolgreich das wöchentliche RTL-Magazin EXTRA. Im September 2000 kam Sohn Laurin zur Welt – die Beziehung zu seinem Vater, Moderator Markus Lanz, scheiterte. Seit Beginn ihrer Karriere betätigt sich Schrowange gerne gelegentlich als Sängerin. Sie hat zwei Bücher geschrieben und engagiert sich ehrenamtlich für Projekte wie die Arche, Plan International Deutschland, ein Kinder- und Jugendhospiz und eine Krebsnachsorgeklinik für Kinder in Tannheim. Für ihr Engagement für sozial benachteiligte Kinder erhielt sie 2008 den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Birgit Schrowange lebt in Köln und in der Schweiz, wo ihr Lebensgefährte wohnt.

Sie ist ein bekanntes Fernsehgesicht, beliebte Moderatorin, Markenbotschafterin: Birgit Schrowange weiß genau, was sie möchte – und was nicht. Sie gilt nicht nur bei ihren Fans als verlässlich und ehrlich, wird gerne um Rat gefragt. „Ja, ich werde häufig um meine Meinung gebeten, sei es zu modischen Dingen, allgemeinen Lebensfragen, aber auch wenn es um das Thema Gesundheit geht“, bestätigt sie. „Testen Sie hier doch einfach Ihr Wissen“, fordert sie daher zu einem Säure-Basen-Quiz auf. Denn sie weiß: Spielerisch geht vieles im Leben leichter.

Gesund und ausgewogen zu leben ist ihr persönlich sehr wichtig. Und deshalb hat sie sich bereits vor vielen Jahren genauer mit dem Thema Säure-Basen-Gleichgewicht beschäftigt. „Ich bin da mittlerweile schon so etwas wie eine kleine Expertin“, lacht sie. Umso mehr verwundert es sie, dass sich bei dem Thema „Säure-Basen-Gleichgewicht“ nach wie vor zahlreiche Irrtümer in den Köpfen halten.

Welche der folgenden Behauptungen sind richtig, welche falsch?

1. Ein ausgewogenes Säure-Basen-Gleichgewicht ist für unseren
Organismus wichtig.

„Ja, das stimmt. Jeder von uns sollte darauf achten, nicht zu übersäuern. Das ist bei unserem modernen Lebensstil aber nicht so einfach.“

2. Übersäuerung hat nichts mit der Ernährung zu tun

„Das ist natürlich falsch. Wer sich einseitig und sehr fleischbetont ernährt, dazu auch viele Getreideprodukte verzehrt, hat ein größeres Risiko zu übersäuern. Vor allem Gemüse, Salate und Obst sind basenreiche Lebensmittel und sollten daher die Hauptrolle bei unserem Speiseplan spielen. Aber“, weiß die Moderatorin, „unser Lebensstil beeinflusst ebenfalls unser Säure-Basen-Gleichgewicht. Wer sich zu wenig bewegt, viel Stress hat, neigt eher zu einem Säureüberschuss.“

3. Das ausgewogene Verhältnis von Säuren und Basen kann unser Körper ganz allein regeln

„Das ist nur teilweise richtig. Natürlich kann unser Körper überschüssige Säure ausscheiden. Aber wenn wir durch eine säurelastige Ernährung und einen falschen Lebensstil die Säurezufuhr ständig auf einem hohen Level halten, kommt der Körper an seine Grenzen."

Großer Selbsttest: Ist mein Körper übersäuert?

Sie kennen das Gefühl der Abgeschlagenheit und Erschöpfung? Und möchten wissen, ob eine Übersäuerung Ihres Körpers dahintersteckt? Dann machen Sie diesen Selbsttest und ermitteln Sie Ihr individuelles Übersäuerungsrisiko, indem sie Fragen zu Gesundheit, Ernährung und Lebensweise beantworten. Außerdem gibt es viele praktische Tipps, um den Säure-Basen-Ausgleich hinzubekommen – für mehr Lebensqualität.

 

 

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4. Saure Früchte überschwemmen den Körper mit Säure

„Ach, das ist ein hartnäckiger Ernährungsmythos. Weil z.B. Zitronen oder Sauerkirschen sauer schmecken, setzen viele Menschen sie mit einer Übersäuerung gleich.“ Was wir da so deutlich schmecken, sind die Fruchtsäuren, die auch in anderen Früchten wie süßen Weintrauben zu finden sind. Was wir hingegen nicht schmecken, sind die vielen Mineralstoffe, die in Obst enthalten sind. Und diese wirken im Körper entsäuernd.

5. Jede Diät wirkt automatisch entsäuernd

„Wer das glaubt, irrt ebenfalls. Wer die Kalorienzufuhr stark reduziert, um abzunehmen, kennt diesen Effekt aus eigener Erfahrung: Nach wenigen Tagen setzt eine sogenannte Diätkrise ein. Plötzlich schrumpft das Gewicht nicht mehr. Viele Diätwillige klagen über Kopfschmerzen, fühlen sich schlapp. Dahinter steckt eine Übersäuerung.“ Denn beim Abbau der Fettpölsterchen werden sogenannte Ketosäuren gebildet. Dies beeinträchtigt nicht nur das Wohlbefinden, sondern bremst auch den weiteren Fettabbau. Birgits Tipp: „Sorgen Sie bei einer Diät begleitend für basische Mineralstoffe. Ich setze da auf „Basica Direkt“. Damit vermeidet man einen Säureüberschuss und die dadurch ausgelöste
Diätkrise.“

6. Kaffee fördert eine Übersäuerung

„Noch so ein Irrtum. Zum Glück, ich darf weiterhin meinen Kaffee genießen. Er enthält sogar basische Mineralstoffe, die positiv auf mein Basenkonto gehen.“ Das aromatische Getränk gilt zwar landläufig als Säurebildner, aber das bezieht sich auf die Magensäure, deren Bildung durch Kaffee angeregt werden kann. Manche Menschen stoßen nach einer Tasse Bohnenkaffee sauer auf, verspüren ein unangenehmes Sodbrennen. Aber das hat nichts mit einer Übersäuerung im Stoffwechsel zu tun. Zwischen einem „sauren Magen“ und einer Belastung des Körpers mit Säure besteht kein Zusammenhang.

7. Junge Menschen haben kein Problem mit ihrem Säure-Basen-
Gleichgewicht

„Ein Irrtum! Zu den wichtigsten Auslösern für eine Übersäuerung gehören eine vitaminarme Ernährung, Fast Food und Softdrinks. Hinzu kommen Stress sowie mangelnde Bewegung – also eine ungesunde Lebensweise, wie sie in jedem Alter weit verbreitet ist.“ Junge Menschen sind daher nicht vor einer Übersäuerung gefeit. Aber mit zunehmendem Alter steigt die Neigung, zu übersäuern, weil die Nieren die Säure nicht mehr so leicht aus dem Körper ausscheiden können.

8. Wer Obst nicht verträgt, kann nicht entsäuern

„Zum Glück nur ein halber Irrtum. Ich kenne viele Menschen, die eine sogenannte Fructose-Unverträglichkeit haben. Sie vertragen den Fruchtzucker, also die Fructose aus Früchten oder Obstsäften nicht, ihr Darm rebelliert. Wer deshalb auf Obst verzichten muss, dem fehlt natürlich eine wichtige Quelle für basische Mineralstoffe. Wenn ich im Sender in der Pause Obst nasche, greift die Kollegin mit der Fructose-Intoleranz zu Keksen, also einem säurebildenden Lebensmittel. Und das erhöht das Risiko für einen Säureüberschuss. Aber man kann das ausgleichen. Indem man zum einen mehr Salat und Gemüse isst und zusätzlich auf basische Mineralstoffe setzt."

Basica: Hochwertige Nahrungsergänzung
für den Säure-Basen-Ausgleich

Das Säure-Basen-Gleichgewicht und ein funktionierender Energiestoffwechsel sind wichtige Voraussetzungen für Vitalität und Leistungsfähigkeit.

Alle Basica® Produkte (rezeptfrei in der Apotheke) enthalten organisch gebundene Mineralstoffe und wertvolle Spurenelemente. Zink trägt zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt bei und ist wichtig für die geistige Leistungsfähigkeit. Magnesium hilft mit, Müdigkeit und Erschöpfung zu reduzieren. Calcium und Magnesium unterstützen den Energiestoffwechsel.

Es gibt verschiedene Darreichungsformen: als Granulat zum Einrühren in Speisen, als Tabletten zum Schlucken, als lösliches Trinkpulver oder als Mikroperlen zur direkten Einnahme. Die Produkte können täglich eingenommen werden, auch unabhängig von den Mahlzeiten.

Ernährungswissenschaftler empfehlen eine Entsäuerungskur über einen längeren Zeitraum. Informationen unter: www.basica.com

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