Adventszeit ist Plätzchenzeit

Knackige Mandelrhomben

© CMA Zucker

Jetzt wird es wieder gemütlich in der guten Stube – vor allem dann, wenn aromatische Backzutaten die Küche mit ihrem himmlischen Duft verzaubern. Probieren Sie doch einmal diese schnell gebackenen Mandelrhomben.

Für ca. 50 Stück brauchen Sie

300 g Mehl
2 Eier
150 g brauner Zucker
1 Prise Salz
160 g gem. Mandeln
200 g Butter
1 Ei zum Bestreichen
geschälte, halbierte Mandeln zum Verzieren

Zubereitung

Mehl, Eier, Zucker, Salz, Mandeln und klein geschnittene Butter schnell zu einem glatten Teig verkneten und in Folie gewickelt 2 Stunden kühl stellen.

Teig auf wenig Mehl etwa 1 cm dick ausrollen, mit einem gewellten Teigrädchen in Rhomben schneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit verquirltem Ei bestreichen und jeweils mit einer halben Mandel belegen. Im vorgeheizten Back­ofen bei 160/180 °C (Umluft/E-Herd) 15/20 Minuten backen.

 

Was wäre Weihnachten ohne seine Gewürze?

Was wäre Weihnachten ohne seine Gewürze? Ist es nicht gerade ihr Duft, der den Hauch von Festlichkeit in den heimischen Wohnzimmern verbreitet? Schon die alten Ägypter, die Griechen und ebenso die Römer kannten und nutzten die aromatischen Gewürze für ihre Honigkuchen oder Lebkuchen. Heute ist die Weihnachtsbäckerei wegen Ihrer Vielfalt kaum noch zu überschauen. Doch die Gewürze sind immer noch die gleichen.

Zu den klassischen Weihnachtsgewürzen zählen Anis, Bittermandel, Kardamom, Gewürzfenchel, Ingwer, Koriander, Kümmel, (Gewürz-)Nelken, Piment, Safran und Zimt. Die meisten dieser Gewürze werden auch als Heilkraut verwendet. Sie gehören traditionell zur Grundausstattung einer Apotheke. Der Unterschied zwischen einem Küchen- und einem Heilkraut liegt meist in der Qualität, in der Anwen­dung und in der Dosierung.

So werden die krampflösenden, auswurffördernden, blähungstreibenden und sekretionsanregenden Eigenschaften von Anis vor allem bei Atemwegsbeschwerden und Verdauungsstörungen genutzt. Gewürznelken wirken antimikrobiell, krampflösend und schmerzstillend und sind z. B. bei Schleimhautentzündungen ideal. Ingwer wirkt verdauungsfördernd und wird meist bei Appetitlosigkeit und Magen-Darmbeschwerden eingesetzt. Auch Kardamom hilft bei Verdauungsstörungen mit seinen galletreibenden und sekretionsfördernden Eigenschaften. Zimt gilt ebenfalls als probates Mittel gegen Appetitlosigkeit, Blähungen und Magen-Darm-Beschwerden.

Eingestellt am: 26. November 2015