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Magazin - Wissenschaft
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8 Anti-Krebs-Regeln: Bitte bleiben Sie gesund!
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 |  | © Colourbox |
Es mehren sich die Hinweise, dass die Lebensführung einen Einfluss auf die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen haben kann. Diese Erkenntnis birgt eine Chance für jeden von uns: Krebs kann unter Umständen durch einen günstigen Lebensstil bekämpft bzw. verhindert werden. Wissenschaftler haben 8 Strategien formuliert.
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Zucker, Fette, Eiweiß, Pflanzenstoffe: Darauf kommt es bei der Ernährung an
Zucker ist zwar ein wichtiger Energielieferant, zu viel davon schädigt jedoch die Zellen und bietet Krebs die idealen Wachstumsbedingungen. Daher ist die Reduktion kohlenhydratreicher Nährstoffe ein wichtiger Bestandteil der Krebsprävention und -behandlung. Was die Fette betrifft: Vor allem Omega-3-Fettsäuren können die Herstellung von Entzündungsmolekülen bremsen, die das Immunsystem schwächen und so dasRisiko einer Krebserkrankung erhöhen. Die in Eiweiß enthaltenen Aminosäuren dienen dem Körper als Vorstufe für wichtige Enzyme, die Stoffwechsel- und Abwehrprozesse im Kampf gegen Krebszellen ermöglichen. Und: Natürliche Mikronährstoffe aus Gemüse und Obst können die Ausbreitung der besonders aggressiven Krebsstammzellen hemmen.
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Sorgen Sie für genug Tageslicht, Bewegung, Entspannung und Schlaf
Nur mithilfe des Tageslichts produziert der Körper Vitamin D, das nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern auch nachweislich das Tumorwachstum unterdrückt. Regelmäßige Bewegung senkt den Insulinspiegel, stärkt das Immunsystem und sorgt für einen ausgeglichenen Hormonstoffwechsel, weshalb Bewegung auch in der Krebstherapie eine immer größere Bedeutung bekommt. Eine ausgeglichene Psyche, beispielsweise durch gute soziale Kontakte, ein harmonisches Familienleben und genügend Entspannungszeiten, ist eine weitere entscheidende Komponente für die körperliche Gesundheit und in der Krebstherapie. Schlafmangel schwächt die Regenerationsfähigkeit des Körpers. Regelmäßiger Schlaf sorgt für ein hormonelles Gleichgewicht und kann so die Krebsabwehr stärken.
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(27.10.2011)
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