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Magazin - Gesundheit

Diagnostischer Blick in den Körper: Kontrastmittel sorgen für scharfe Aufnahmen

Diagnostischer Blick in den Körper: Kontrastmittel sorgen für scharfe Aufnahmen
© Bayer Schering Pharma

Bildgebende Untersuchungsmethoden ermöglichen den Blick in den Körper ohne operative Ein­griffe. Bei der Diagnose von Krankheiten ist der Einsatz von klassischen Röntgenverfah­ren, Ultraschalltechnik, Computer-Tomographie sowie Mag­netresonanz-Tomographie unver­zichtbar geworden.

 Sei es, um festzustellen, ob ein Knochen gebrochen ist, die Leber in­takt arbeitet, eine Funktionsstörung im Gehirn besteht oder ein bösartiger Tumor vorliegt.

Kontrastmittel ist oft nötig

Damit die Aufnahmen vom Inneren des Kör­pers richtig ge­deutet werden können, ist bei vielen Untersu­chungen vorab die Injektion eines Kontrastmittels unerlässlich. Wie der Name schon sagt, können nur auf diese Weise Kon­traste zwischen einzelnen Strukturen, Funktionen oder Gewe­ben geschaffen werden, die maßgeblich für die Aussagekraft der Bilder sind. Dank spezieller Kontrastmittel ist heute mittels Magnetreso­nanz-Angiographie selbst die exakte und sehr detaillierte Dar­stellung von Blutgefäßen möglich. Diese Form der Diagnose ist im Gegensatz zu Herzkatheter-Untersu­chungen sehr viel schonender für den Patienten. Die moder­nen Kontrastmittel sind sehr gut verträglich, Überempfindlich­keits-Reaktionen eine sehr seltene Ausnahme.

(16.09.2009)

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