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Magazin - Gesundheit
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Wenn das Gelenk in die Knie geht
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 |  | © Dolormin GS |
Millionen Deutsche leiden an Arthrose. Steife, beschwerliche Bewegungen, es schmerzt beim Aufstehen und Hinsetzen: Rund 46 Millionen Deutsche leiden unter Gelenk- und Bewegungsschmerzen, davon fünf Millionen an Arthrose. Fehlhaltung, verschleppte Verletzungen und Überlastung, aber auch Bewegungsmangel können u. a. zu Arthrose führen. Starke Schmerzen sind die Folge.
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Dann werden schon einfache Dinge im Alltag wie Treppensteigen oder aus dem Bett aufstehen zur Qual. Arthrose ist die weltweit am weitesten verbreitete Gelenkerkrankung und längst nicht mehr auf Senioren beschränkt: Schon jeder zweite über 35-Jährige zeigt Arthroseerscheinungen im Anfangsstadium. Beinahe am häufigsten betroffen: das Kniegelenk.
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Für regelmäßige Bewegung sorgen
Bei Schmerzen, die auf eine Arthrose zurück zu führen sind, sollte das Gelenk stets bewegt werden, denn je seltener ein Gelenk bewegt wird, desto schlechter wird es mit Nährstoffen versorgt. Allerdings sind gelenkunfreundliche Sportarten (z.B. Skifahren, Badminton, Squash) zu vermeiden, da sie die Knie zu stark belasten. Gelenkschonende Sportarten wie z.B. Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen hingegen sollten regelmäßig ausgeübt werden.
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Das 1x1 zum Schutz der Knie
Folgende Punkte sollten beachtet werden: - regelmäßige Bewegung (Spaziergänge, Radtouren etc.)
- Übergewicht vermeiden
- Keine Lasten über 10 kg tragen
- Schuhe mit flachen Absätzen und weichen Sohlen wählen
- Starke Beugung der Knie (über 90 Grad) oder Hocken vermeiden
- Keine Knie-unfreundlichen Sportarten ausüben.
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Infos zum Thema "Arthrose"
Arthrose ist die häufigste Verschleißerkrankung der Gelenke. Meist schmerzen Knie und Hüftgelenke, wenn diese bewegt werden. Auch Füße, Hände und Schultern können betroffen sein. Ursache ist, dass der Knorpel nicht mehr ausreichend mit Gelenkschmiere versorgt wird. Die Knorpelgewebe reiben aneinander und verbrauchen sich allmählich. Die Bewegung wird nicht mehr gedämpft. Starke Schmerzen, Steifigkeit und Unbeweglichkeit sind die Folgen.
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(14.01.2008)
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