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Magazin - Gesundheit: Artikel 21 bis 25 von 380
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Impfen: Damit aus Reisefieber kein Gelbfieber wird
Der Winter war zwar mild, aber lang, die Preise für Fernflüge sind so günstig wie nie zuvor und der Dollarkurs ist seit Monaten auf niedrigem Niveau. Vieles spricht dafür, im nächsten Urlaub nach Weitweitweg zu verreisen. Doch in anderen Ländern warten nicht nur andere Sitten, sondern auch besondere Gesundheitsrisiken. Deshalb rät die Techniker Krankenkasse (TK), bei der Reisevorbereitung auch an den Impfschutz zu denken. Seit Mitte letzten Jahres übernehmen viele Krankenkassen die Kosten für die Impfungen bei privaten Auslandsreisen.
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Gefährliche Farbenpracht: Haarfärbemittel lösen Allergien aus
Von brünett zu blond, von rot zu rabenschwarz – die eigene Haarfarbe wird besonders für Frauen zu einem immer wichtigeren Mode-Statement: Fast jede zweite deutsche Frau ließ sich im ersten Halbjahr 2007 beim Friseur die Haare färben. Insgesamt greifen mehr als 20 Millionen Frauen in Deutschland regelmäßig zur künstlichen Haarfarbe. Doch bei ihrem Wunsch nach Schönheit riskieren viele Modebewusste eine lebenslange Allergie, so die Techniker Krankenkasse (TK). Sie rät daher, auf allzu häufiges Haarefärben mit aggressiven Stoffen zu verzichten.
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Damit das Kinderspiel nicht zur Trockenübung verkommt
Kinder brauchen viel Bewegung. Hierbei spielt die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit und Mineralstoffen eine wichtige Rolle. Übergewicht bei Kindern ist heute ein zunehmendes Problem. Was als niedlicher Babyspeck noch viele entzückt, kann in späteren Jahren rasch zu gesundheitlichen Schäden führen. Schließlich werden bereits im Kindesalter die Weichen für ein langes und gesundes Leben gestellt.
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Was Eltern tun können - frühes Vorbeugen senkt das Allergierisiko
Mit einer frühzeitigen Vorsorge können Eltern das Allergierisiko ihres Kindes deutlich senken, so die Techniker Krankenkasse (TK). Denn die Basis für eine spätere Allergie wird oft in den ersten Lebensjahren gelegt: „Besonders im Säuglings- und Kleinkindalter werden Kinder leicht gegen Allergene sensibilisiert. Dann steigt die Gefahr, dass sie später eine akute allergische Reaktion entwickeln“, erklärt Beate Thier, Ärztin bei der TK. Deshalb empfiehlt die TK werdenden Eltern vorbeugende Maßnahmen.
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Lebensgefährliche Insektenstiche
Ein kurzer Schmerz, ein Fluch und als Andenken eine geschwollene, juckende Stelle auf der Haut: So oder so ähnlich erleben die meisten Menschen einen Bienen- oder Wespenstich. Für rund drei Millionen Menschen in Deutschland birgt er dagegen eine tödliche Gefahr: Sie sind Insektengift-Allergiker und können schon durch eine kleine Menge Gift einen allergischen Schock erleiden und im schlimmsten Fall daran sterben.
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